Tausende Flüchtlinge finden ihren Tod auf dem Fluchtweg.

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Stoppt das Sterben! Schockierende Zahlen: 15471 Tote im Mittelmeer und Atlantik
innerhalb von 20 Jahren vom 1988 bis 2007. 15471 Flüchtlinge, die wegen Kriegen,
Verfolgungen, Gewalt und elenden Existenzbedingungen ihren Heimat verlassen
mussten. 15471 Menschen, die gehofft haben, in Europa Asyl zu finden und die
stattdessen ihren Tod gefunden haben.

Es geht weiter: Jedes Jahr versuchen tausende Flüchtlinge Europa zu erreichen. Sie
machen sich auf den Weg in winzigen Booten, verstecken sich in Lastwagen, leben
monatslang in improvisierten Lagern ohne Wasser, Strom und Wärme. Das ganze
machen Sie in der Hoffnung, in Europa Asyl zu bekommen. Leider wird für manche
Flüchtlinge der Weg nach Europa der letze Weg in ihrem Leben. Sie ertrinken,
verdursten, ersticken und sterben an Erschöpfung.

Jetzt bittet die Organisation Pro Asyl alle Menschen, die Kampagne Stoppt das
Sterben zu unterstützen. Pro Asyl appelliert mit diesem Aufruf an das Europäische
Parlament. Europa muss die Flüchtlings- und Menschenrechte ernst nehmen, die
Genfer Flüchtlingskonvention und die Europäische Menschenrechtskonvention
einhalten. Man darf nicht dazu beitragen, dass Menschen auf der Suche nach Schutz
und Sicherheit völlig verzweifeln und einen elenden Tod sterben.

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