Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten suchen nach Asyl in Europa.

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Stoppt das Sterben! Viele Menschen suchen jedes Jahr nach Asyl in Deutschland
und in den anderen europäischen Ländern. Der größte Anteil Fluchtlinge kommt aus
den Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan, Irak, nordafrikanische Staaten.
Das deutsche Asylrecht ist zurzeit leider gar nicht perfekt, es gibt die großen
Probleme mit Verfahrensmängeln und mit der Qualität der Anhörungen. Es
wird meistens nicht berücksichtigt, dass viele Menschen schon schlimme
Fluchterfahrungen, Folter oder Gefängnisaufenthalte schon hinter sich haben.
Es werden immer mehr Asyleinträge gestellt und immer weniger bewilligt. Europas
Asylpolitik wird seit vielen Jahren von der Dublin-II-Verordnung geregelt. Laut diesem
Gesetz ist das erste Land, das ein Flüchtling durchreist, für das Asylverfahren
zuständig. Deshalb bekommen die südeuropäischen Länder den größten Teil
Asylsuchende.
Die Europäische Politik gegenüber dem Sterben im Mittelmeer ist unglaublich
abgestumpft. Europäische Länder machen gar nichts, um den Menschen
zu helfen, die sich in Boote setzen, um Diktaturen zu entkommen. Viele
sterben bei dieser gefährlichen Flucht. Um den Fluchtligen zu helfen, hat die
Menschenrechtsorganisation Pro Asyl Kampagne Stoppt das Sterben organisiert.
Stoppt das Sterben – machen Sie mit!

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